Die Bie­nen sind da… und machen bereits die ers­ten Ori­en­tie­rungs­flü­ge.

Unse­re Bie­nen kamen per Kurier­post zu uns und wur­den unter Anlei­tung und tat­kräf­ti­ger Mit­hil­fe von Uwe Mey­er, dem Vor­sit­zen­den des Imker­ver­eins Wuh­le­tal, in ihre Beu­ten ein­lo­giert. Nach einer kur­zen Beru­hi­gungs­pha­se fan­den bereits die ers­ten Ori­en­tie­rungs­flü­ge statt. Ab jetzt wird es span­nend, denn wenn das Wet­ter gut bleibt, dann wird es bald zur Obst­blü­te und damit zum ers­ten Nek­tar­ein­trag kom­men.

 

Schu­lim­ke­rei – FAQ

Die Schu­lim­ke­rei ist Teil des Pro­jekt­un­ter­rich­tes im Fach WAT der Klas­sen­stu­fe 10.

Bie­nen sind nach­hal­tig bedroht, öko­lo­gisch und sie lie­fern Honig!

Wir bekom­men die Bie­nen als Able­ger von einer Berufs­im­ke­rei in Wies­ba­den.

Nein, die Schu­lim­ke­rei ist Teil des Pro­jekt­un­ter­rich­tes im WAT-Kurs der 10. Klas­se.

Da wir zur Grün­dung unse­rer Schu­lim­ke­rei eine grö­ße­re Anfangs­in­ves­ti­ti­on aus Schul­mit­teln benö­tigt haben und für den lau­fen­den Betrieb wei­te­re Mit­tel benö­ti­gen wer­den, kön­nen und wol­len wir den Honig nicht ver­schen­ken.
Für eine Spen­de an unse­ren Schul­för­der­ver­ein über 5 € kann man sich aber jetzt schon das Anrecht auf ein Glas lecke­ren Klin­gen­berg-Über­flie­ger Honig sichern.

Nein, es gibt sehr vie­le Schu­lim­ke­rei­en (selbst an Grund­schu­len und Kin­der­gär­ten) und wenn man die Bie­nen in Ruhe lässt, besteht auch kei­ner­lei Gefahr. Die Bie­nen inter­es­sie­ren sich auch nicht für Eure Pau­sen­bro­te oder irgend­wel­che süßen Snacks. Wenn sich ein Insekt dafür inter­es­siert ist es eine Wes­pe und kei­ne Bie­ne.

Nein, sie tun dir nichts solan­ge du sie nicht pro­vo­zierst!

Ja, aber nur wenn sie sich bedroht füh­len!

Zum Sekre­ta­ri­at gehen, Bescheid sagen und den Stich küh­len!

Guter Imker­ho­nig im Schraub­glas, pro­du­ziert nach den Qua­li­täts­richt­li­ni­en des Deut­schen Imker­ver­ban­des wird für ca. 5,- € pro 500g Glas ver­kauft. Auf die­sem Preis­ni­veau wer­den wir uns auch bewe­gen.

Da wir zur Zeit noch gar nicht wis­sen, wie­viel Honig wir ern­ten und wel­che zusätz­li­chen Pro­duk­te (Honig­wachs­ker­zen, Honig­sei­fe, Pro­po­lis etc.) wir anbie­ten wer­den, haben wir noch kei­nen „Online-Shop” geplant.

Da wir über kei­ne eige­ne Honig­schleu­der ver­fü­gen (war momen­tan zu teu­er), wer­den wir unse­re Honig­wa­ben im Schleu­der­raum unse­res Imker­ver­eins schleu­dern und den Honig ern­ten. Die Wei­ter­ver­ar­bei­tung des Honigs (rüh­ren, abfül­len) wird dann in der Schu­le erfol­gen.

Die Honig­wa­ben wer­den dem Volk ent­nom­men, die Honig­zel­len ent­de­ckelt, in einer Edel­stahl­schleu­der wird der Honig aus den Zel­len geschleu­dert, danach mehr­fach gefil­tert und in einen gro­ßen Eimer gefüllt. Um cre­mi­gen Honig zu erhal­ten muss die­ser mehr­fach gerührt wer­de. Danach kann der Honig in Glä­ser abge­füllt wer­den.

Sie über­win­tern im Bie­nen­stock.